Bereits Paracelsus wusste, dass geringe Dosierungen schädlicher oder giftiger Substanzen positive Wirkungen auf Organismen haben können. In der Landwirtschaft ist das Phänomen als Hormesis bekannt. Man beobachtet es vor allem bei Herbiziden, unter anderem bei Glyphosat. Wie dieser Effekt zu Ertragssteigerungen führt, wie die Substanzen im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren wirken und wie sich die Wirkung kommerziell nutzen lässt, untersucht die Herbologin PD Dr. Regina Belz.
Kontakt: PD Dr. Regina Belz, Universität Hohenheim, Fachgebiet Agrarökologie der Tropen und Subtropen, 0711 459 23681, E-Mail