Soziale Medien nehmen einen immer größeren Stellenwert ein und strukturieren zunehmend unser Verhalten sowie unsere Wahrnehmung. Somit sind sie auch als Werbeplattform vielversprechend, um möglichst viele Personen weltweit anzusprechen. Dafür bedarf es keiner aufwändigen Werbekampagnen, da die NutzerInnen die Reichweite der Werbeinhalte selbst erhöhen. Vor allem Jugendliche und junge Menschen nutzen soziale Medien häufiger und länger. In diesem Zusammenhang erscheint die Beschaffenheit von Glücksspielwerbung, in der Glücksspiele als etwas ganz Alltägliches, im Sinne einer Freizeitbeschäftigung, dargestellt werden, als nicht unproblematisch.
Kontakt:
Dr. Steffen Otterbach, Lehrstuhl für Haushalts- und Konsumökonomik, 0711 459 23425, E-Mail
Andrea Wöhr, Forschungsstelle Glücksspiel, 0711 459 22122, E-Mail