Alle verschiedenen Methoden wirken sich auf unterschiedliche Art auf die Gesundheit der Tiere aus. Zeigt das Mikrobiom im Darm Veränderungen? Bilden sich mehr Magengeschwüre, als Zeichen für Stress? Wie hoch ist jeweils das Verletzungsrisiko? Wie zuverlässig sind die Verfahren zur chirurgischen Kastration unter Vollnarkose oder mit Lokalanästhesie in Hinblick auf die Schmerzausschaltung? Besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko bei der chirurgischen Kastration? Antworten auf diese Fragen geben die Veterinärmediziner Prof. Dr. Ludwig Hölzle und Prof. Dr. Korinna Huber.
Kontakt:
Prof. Dr. Ludwig Hölzle, Fachgebiet Infektions- und Umwelthygiene bei Nutztieren, 0711 459 22427, E-Mail
Prof. Dr. Korinna Huber, Fachgebiet Funktionelle Anatomie der Nutztiere, 0711 459 23998, E-Mail