Die üblichen heimischen Eiweißpflanzen wie Ackerbohne und Erbse haben ein Problem: Ihre Leistungsfähigkeit wird durch die Folgen des Klimawandels beeinträchtigt. Als vielversprechende Alternative gelten Kichererbse und Saat-Platterbse: Beide Kulturen sind sehr gut an trockene, warme Klimabedingungen angepasst. Doch ihr Anbau spielt bisher in Deutschland kaum eine Rolle.mehr
Wie kann man Reststoffe aus der Landwirtschaft und der Landschaftspflege in Baden-Württemberg im Sinne der Bioökonomie am besten nutzen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forschende im neuen Verbundprojekt ReBioBW unter Leitung von Jun.-Prof. Dr. Franziska Schünemann vom Fachgebiet Bioökonomie der Universität Hohenheim. Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und...mehr
Obwohl die Nachfrage nach proteinreichen Kichererbsen in Deutschland in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, stammen die Hülsenfrüchte in unseren Supermarktregalen bislang vor allem aus dem Ausland. Hier möchte das Projekt Cicero unter Beteiligung der Universität Hohenheim Abhilfe schaffen. Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz...mehr
Der Williams-Christ Birnenbrand überzeugte die Jury: Die Forschungs- und Lehrbrennerei der Universität Hohenheim erzielte die Sonderauslobung „Beste Spirituose“ bei der internationalen DLG-Qualitätsprüfung 2022 in der Kategorie Obstbrand aus Birnen.mehr
Aufgrund steigender Energiepreise und Inflation muss die Universität Hohenheim im Haushalt 2023 voraussichtlich mindestens 5 Mio. € einsparen. Das Rektorat hat in dieser Woche ein Sparpaket beschlossen, das zum 1. Januar 2023 greift. mehr
Der Verlust der Artenvielfalt gilt, neben dem Klimawandel und der Welternährung, als eines der großen globalen Probleme. Dem entgegenzuwirken ist das erklärte Ziel der Universität Hohenheim und ihrer rund 50 Partner-Hochschulen in der „Association for European Life Science Universities“ (ICA). Anlässlich der UN-Biodiversitätskonferenz (COP 15) vom 5. bis 17. Dezember 2022 in...mehr
Lebensmittel ohne Zusatzstoffe: Statt Fruchtzubereitungen deklarationspflichtige Gelier- und Verdickungsmittel zuzusetzen, sollen künftig Substanzen für den nötigen Halt sorgen, die von Bakterien direkt im Produkt erzeugt werden sollen. Dies ist das Ziel eines Forschungsvorhabens mit Beteiligten der Universität Hohenheim: Prof. Dr. Herbert Schmidt vom Fachgebiet...mehr
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