Fünf Jahre KomBioTa:
Baden-Württemberg hat sich zum Hotspot der Biodiversitätsforschung entwickelt

Neben Ihrer Liebe zum Keschern nach Insekten teilen sie sich auch die Arbeit im Vorstand des KomBiota: Prof. Dr. Johannes Steidle von der Universität Hohenheim (links) und Prof. Dr. Lars Krogmann, Direktor des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart zusammen mit Prof. Dr. Martin Hasselmann (ebenfalls Universität Hohenheim, hier nicht im Bild). Bildquelle: Universität Hohenheim / Klebs
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Die 2023 von der Entomologin Dr. Marina Moser beschriebene, 1 mm kleine Wespe Aphanogmus kretschmanni wurde in Naturschutzgebieten in den Landkreisen Tübingen und Karlsruhe sowie im Enzkreis entdeckt. Durch die Beschreibung und die Veröffentlichung der Gensequenz und des 3D-Modells in online-Datenbanken kann Aphanogmus kretschmanni zukünftig zuverlässig bestimmt und in internationalen Forschungsprojekten weiter untersucht werden. Bildquelle/Urhebervermerk: SMNS, M. Moser
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Der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) ist ein Quarantäneschädling, der Fraßschäden an Laubholz verursacht. Er gehört zu den nicht-heimischen, invasiven Käferarten, die durch den internationalen Handel und den Klimawandel nach Europa gelangen können und große ökologische und ökonomische Schäden verursachen. In dem Kooperationsprojekt PHID-Coleo des LTZ Augustenberg und dem Fachgebiet Populationsgenomik bei Nutztieren wurde an einer schnellen und sicheren Bestimmung der Arten sowie dem Verständnis der Populationsdynamik und der Ausbreitungsgeschichte geforscht. | Bildquelle: Universität Hohenheim/O. Zimmermann
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Arteninventur anlässlich des Tages der Artenvielfalt auf dem Campus der Universität Hohenheim. | Bildquelle: Universität Hohenheim/Astrid Untermann